2 Gedanken zu „Favorites – 18 von 20“

  1. habe mit großem Interesse die Arbeiten zur Kenntnis genommen, wäre auch an einer Fortsetzung interessiert, doch bei wem kommen Brökers Ausführungen heute noch an?
    Ich bin wohl der älteste noch lebende Hörer Brökers (ab 1958) und bediene mich immer mal wieder gern bei seinen Ausarbeitungen als einer Fundgrube. Immerhin soll Jaspers einmal gesagt haben, wohin Bröker denke, da wächst (wachse) kein Gras mehr. Viele Menschen – Hörer – fanden das gar nicht gut, war eben zu anspruchsvoll.
    Mit freundlichem Gruß – Dr. Karhof

    1. guten abend dr. karhof…; schön, dasz Sie sich hier umgesehen haben…
      ich sehe die beschäftigung mit dem nachlasz ohne bedenken, dasz sich niemand für bröker interessieren könnte eher unter aspekten, die mich jetzt nach jahren wieder an die uni gebracht haben, also sprach/kultur/kunstkritischem, das hb ja zeitlebens umgetrieben hatte. was am ende dabei herauskommt, ist nicht so entscheidend, sondern dasz es eben einen fundus an material gibt, das, je länger ich jetzt selbst linguistik und literaturwissenschaft treibe und einblicke gewinne, immer interessanter wird, gerade seiner zeitlichen beschränktheit wegen. für mich sind das zeugnisse, gut dokumentierte auseinandersetzung mit themen, die ja an relevanz nicht verloren haben. alles hat seine zeit, nestcepas…
      alles gute, grüsze aus berlin, st.

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